Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie klar

Leitungsschaden in Holtebüttel

04.06.2012


An einer Stahlleitung auf dem zentralen Betriebsplatz der RWE Dea AG in Langwedel-Holtebüttel (Landkreis Verden) wurde am 01.06.2012 eine Leckage entdeckt. Die Leitung dient dem Transport von Lagerstättenwasser und befindet sich vollständig auf dem Betriebsplatz.

Das Ereignis wurde dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) umgehend mitgeteilt. Das LBEG hat die Ermittlungen zur Schadensursache aufgenommen und den Landkreis Verden sowie den Flecken Langwedel informiert.

Die Leckage wurde von Mitarbeitern der RWE Dea AG entdeckt. Ursache der Leckage war wahrscheinlich Korrosion an Schweißnähten. Das ausgelaufene Lagerstättenwasser lief über die Asphaltfläche des Betriebsplatzes zunächst in einen Abscheider und dann in ein Versickerungsbecken.

Das genaue Schadensausmaß wird momentan von einem unabhängigen Gutachter ermittelt. Im Anschluss wird vom Betreiber ein Sanierungskonzept erstellt und mit den entsprechenden Fachbehörden, wie der Unteren Wasserbehörde, abgestimmt. Die Durchführung der Sanierungsmaßnahmen durch den Betreiber wird im Rahmen der Bergaufsicht vom LBEG kontrolliert.


Ansprechpartner:

Rochus Rieche, Tel.: +49-(0)175-5840403,
E-Mail: rochus.rieche@lbeg.niedersachsen.de


Pressesprecher:


Andreas Beuge, Tel.: +49-(0)511-643-2679, Mobil: +49-(0)170-8569662,
E-Mail: Andreas.Beuge@lbeg.niedersachsen.de

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