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LBEG-Tagung zum Bodenschutz

30.11.2011 - 20 Jahre Boden-Dauerbeobachtung in Niedersachsen


Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) präsentiert vom 05. bis 06. Dezember auf der Tagung „20 Jahre Boden-Dauerbeobachtung in Niedersachsen“ wichtige Ergebnisse für die Land- und Forstwirtschaft, für Klima- und Umweltexperten sowie für interessierte Bürgerinnen und Bürger. Mehr als 200 Fachleute aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung treffen sich im GEOZENTRUM Hannover, um sich über den Zustand und die Entwicklung niedersächsischer Böden zu informieren. Dabei geht es auch um die Nachhaltigkeit der landwirtschaftlichen und forstlichen Bodennutzung sowie um Auswirkungen auf Grundwassergüte und Vegetation.

Eröffnet wird die Tagung am 05. Dezember, dem internationalen Tag des Bodens, von Otto Ripke, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung. Rund 20 Vorträge zur Boden-Dauerbeobachtung in Niedersachsen, in Deutschland und in Europa stehen auf dem Programm.

„Bodenschutz betrifft uns alle. Die häufig schleichend verlaufenden Bodenveränderungen lassen sich nur durch ein langfristig angelegtes Untersuchungsprogramm diagnostizieren“, sagt LBEG Bodenexperte Dr. Heinrich Höper. Dem entsprechend ist die Dauerbeobachtung ein Instrument des vorsorgenden Bodenschutzes, um langfristige Bodenveränderungen zu erkennen und eine nachhaltige Bodennutzung zu ermöglichen. Auf der Veranstaltung im GEOZENTRUM Hannover werden die wichtigsten Ergebnisse aus 20 Jahren Bodendauerbeobachtung in Niedersachsen vorgestellt und in einen nationalen und internationalen Kontext gesetzt. Die Tagung soll dazu dienen, dem Boden als Grundlage des Lebens mehr Aufmerksamkeit zu widmen.


Weitere Informationen:
Tagungseinladung: http://www.lbeg.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=563&article_id=99022&_psmand=4


Ansprechpartner:

Dr. Heinrich Höper, Tel.: 0511 643 3265,
E-Mail: heinrich.hoeper@lbeg.niedersachsen.de


Pressesprecher:

Andreas Beuge, Tel.: +49-(0)511-643-2679, Mobil: +49-(0)170-8569662,
E-Mail: Andreas.Beuge@lbeg.niedersachsen.de
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