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Norddeutsche Geothermietagung

16.05.2019


Die Erdwärmegewinnung aus tiefen geologischen Schichten stand gestern (15.05.2019) im Blickpunkt der 11. Norddeutschen Geothermietagung im Geozentrum Hannover. Unter dem Motto „Stellschrauben für eine zukunftsfähige Tiefe Geothermie“ diskutierten mehr als 100 Expertinnen und Experten aus Industrie, Forschung und Behörden über Erfolg versprechende Konzepte und Rahmenbedingungen, um die „Tiefe Geothermie“ in Norddeutschland zu einer marktfähigen Energieform zu entwickeln. In Einzelvorträgen und einer Podiumsdiskussion erörterten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterschiedliche Aspekte zu den Themen Fündigkeitsrisiko, technische und geologische Möglichkeiten, Wirtschaftlichkeit und Rechtsrahmen.

Die Veranstaltung wurde von den drei Einrichtungen im Geozentrum Hannover – Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) und Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) – sowie der gemeinsamen Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft für Stadt und Region Hannover, hannoverimpuls, und der DGMK – Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle e.V. ausgerichtet. Als Veranstaltungsreihe bietet die Norddeutsche Geothermietagung seit 2008 für die Branche eine Informations- und Diskussionsplattform für das gesamte Themenspektrum der Erdwärmegewinnung. Fragestellungen zur oberflächennahen und tiefen Geothermie werden im jährlichen Wechsel behandelt.


NGT

Mehr als 100 Expertinnen und Experten diskutierten auf der 11. Norddeutschen Geothermietagung im Geozentrum Hannover.

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