LBEG informiert zur laufenden Aufsuchung im Gosetal
14.03.2014
Vor dem Hintergrund der laufenden Aufsuchung von Erzmineralien wie Kupfer, Blei, Zink, Nickel, Gold, Silber, Platin, Fluß- und Schwerspat zu gewerblichen Zwecken des Unternehmens HarzMinerals GmbH im Bereich Gosetal (Stadt Goslar) stellt das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) klar:
Das Unternehmen HarzMinerals GmbH führt seit knapp sechs Jahren Aufsuchungstätigkeiten im Bereich Gosetal durch. Eine im Mai 2008 durchgeführte luftgestützte elektromagnetischen Messung gab Anlass zu der Möglichkeit, dass das Unternehmen im Bereich Gosetal auf ein Erzvorkommen stoßen könnte – ähnlich der früheren Lagerstätte im benachbarten Rammelsberg. Auf dieser Grundlage wurden von Oktober bis Dezember 2009 sowie Ende 2010/Anfang 2011 drei Bohrungen im Gosetal niedergebracht. Keine der Bohrungen hat das vermutete Erzlager allerdings nachgewiesen.Im Frühsommer 2013 wurde eine boden- und bohrlochgestützte elektromagnetische Messung durchgeführt, deren Ergebnis dem LBEG bisher noch nicht bekannt ist. Anträge für weitere konkrete Aktivitäten der HarzMinerals GmbH liegen dem LBEG aktuell nicht vor.
Pressesprecher:
Andreas Beuge, Tel.: +49-(0)511-643-2679, Mobil: +49-(0)170-8569662,
E-Mail: Andreas.Beuge@lbeg.niedersachsen.de
